Munchen – Neubau 

Designkonzept – Natürlichkeit, Komfort und nachhaltige Lebensqualität

Das Projekt folgt dem Leitprinzip der „Symbiose mit der Natur“. Eine helle, warm wirkende gelbe Fassade, weiche Lichtführung und ein integriertes Photovoltaik-Dachsystem verbinden Architektur, Landschaft und Lebensstil zu einem harmonischen Gesamtkonzept.

Alle Entscheidungen orientieren sich am Anspruch der realen baulichen Umsetzbarkeit nach deutschen Normen – von der Materialwahl über energetische Standards bis zur Nutzerqualität.

Technische Strategien (gemäß deutschen Normen)

01. Klimareaktives Fassadensystem gemäß DIN 4108

Materialaufbau und Dämmung orientieren sich an den Mindestanforderungen des GEG 2023 und Empfehlungen für Effizienzhaus 40/55. 

02. Gebäudeintegrierte Photovoltaik (BIPV) gemäß DIN EN 62109 & VDE-AR-N 4105

Deutsche Standarddaten für PV-Systeme:

  • Optimaler Neigungswinkel in Deutschland: 28–35°
  • Spezifischer Jahresertrag:
     900–1.100 kWh/kWp (je nach Region, z. B. Bayern > NRW)
  • Lebensdauer: 25–30 Jahre
  • Wirkungsgrad moderner Module: 20–22 %
  • Max. Dachlast inkl. BIPV: ca. 15–25 kg/m² (abhängig von Statik nach DIN EN 1991)

Wir führen:
 ✔ Verschattungsanalyse nach DIN EN 17037
 ✔ Ertragsberechnung nach DIN EN 15316-4-6
 ✔ Tragwerksprüfung nach Eurocode 1 / 9

03. Natürliche Lüftungsoptimierung (CFD) nach DIN 1946-6
Ziel: sichere Luftwechselrate & sommerlicher Wärmeschutz gemäß DIN 4108-2.

Typische Werte:

  • Sommerlicher Luftwechsel: 4–6 ACH
  • Winterbetrieb (Lüftungskonzept): 0,5 ACH
  • Reduzierung der Überhitzungsstunden: 30–40 % (berechnet nach DIN EN ISO 52016)

Optimale Fensterorientierung nach deutscher Windstatistik:

  • Hauptwindrichtung: SW–NW
  • Kaltwindschutz im Winter aus N/NO

04. Thermische Gebäudeperformance

Basierend auf Berechnungen nach DIN 18599.

Fenster & Verglasung (deutscher Standard):

  • Dreifachverglasung: Ug = 0,5–0,7 W/m²K (DIN EN 673)
  • Fensterrahmen Uf: 1,0–1,4 W/m²K
  • Gesamtfenster Uw: 0,80–1,0 W/m²K
  • G-Wert (solare Gewinne): 0,45–0,55

Dachreflexionsgrad (dunkle Dächer):

  • α ≈ 0,85–0,90 → höhere Aufnahme für PV erwünscht
    (= effizientere Winterbilanz trotz dunkler Farbe)

05. Mikroklimatische Landschaft (nach DWA & FLL-Richtlinien)

Pflanzenauswahl & Bodengestaltung gemäß deutschen Nachhaltigkeitsrichtlinien.
Typische Effekte:

  • Oberflächenabkühlung durch Begrünung: -2 bis -5 °C
  • Reduktion der Fassadenerwärmung durch Bäume: bis zu 30–35 %
  • Regenwassermanagement:
  • Versickerungsbeiwert begrünter Flächen: 0,1–0,3 (DWA-A 138)
  • Verbesserung der Luftfeuchte: +5–12 % 

Projektwert (aus Sicht deutscher Bauherren)

Jährliche Energieeinsparung:
 25–45 %
unter GEG-Referenzgebäudewerten
→ Grundlage für KfW-Förderprogramme (Effizienzhaus 40/55)
Stabiles und angenehmes Raumklima
 
 Weniger Temperaturspitzen gemäß DIN 4108-2
Hochwertige, wiedererkennbare Architektur mit klarer Formensprache
Sichere, langlebige Konstruktion nach deutschen Baunormen
 
 Reduziert Bauschäden wie:

  • Wärmebrücken
  • Feuchteprobleme
  • Rissbildungen
  • Dachundichtigkeiten

Unser Lösungsansatz – nach deutschem Baustandard

1. Fassadendetails & Knotenpunkte gemäß DIN 4108-7
Thermisch optimierte Details mit Wärmebrückenberechnung (ψ-Werte).
 → Reduktion der Wärmebrückenverluste um 10–20 %.

2. BIPV als integraler Bestandteil der Architektur
Mit statischer Sicherheit nach Eurocode 1/6/9.

3. Funktionsorientierte Landschaftsgestaltung nach FLL
Mit DIN-konformer Regenwasserrückhaltung.

4. Vollständige Planungssicherheit
Vom Vorentwurf bis Ausführung:
 „Was im Rendering zu sehen ist, wird exakt so gebaut.“ 

Erwartete Ergebnisse – garantiert nach deutscher Norm

✔ Gebäude entspricht GEG 2023
 
 ✔ Erfüllt Anforderungen an Effizienzhaus 40/55
 ✔ Langfristige Betriebskostensenkung über 25–30 Jahre
 ✔ Mikroklima verbessert Aufenthaltsqualität spürbar
 ✔ Konstruktion vollständig baubar, wartungsarm und langlebig

 Leipzig – Abriss und Neubau 

Bestandsaufnahme 

Das bestehende Gebäude befindet sich in einem stark sanierungsbedürftigen Zustand. Die Gebäudestruktur ist erheblich beschädigt, insbesondere das Dach, die Fassade und die Fenster weisen deutliche Verfallserscheinungen auf. Eine wirtschaftliche Sanierung ist aufgrund des hohen Schadensgrades nicht mehr sinnvoll.
 Das Umfeld ermöglicht jedoch die Entwicklung eines modernen, energieeffizienten Neubaus, der sich städtebaulich gut einfügt und den aktuellen Nutzungsanforderungen entspricht. 

 



 Herausforderungen 

  • Baurechtliche Vorgaben: Einhaltung lokaler Bauvorschriften, Abstandsflächen sowie möglicher Auflagen zum Umgang mit Altbeständen.
  • Abrisslogistik: Sicherer Rückbau des Bestandsgebäudes unter Berücksichtigung von Entsorgungsvorschriften und möglicher Altlasten.
  • Nachhaltigkeit: Integration moderner Baustandards wie energieeffiziente Gebäudehülle, erneuerbare Energien und ökologische Baumaterialien.
  • Kostenkontrolle: Abstimmung zwischen Projektbudget, Materialpreisschwankungen und Bauzeitplanung.
  • Gestalterische Integration: Sicherstellen, dass der Neubau harmonisch in das bestehende Umfeld eingebettet wird.

 

Ergebnisse  

  • Neubau mit hoher Energieeffizienz: Das neue Gebäude erfüllt moderne Energiestandards, reduziert den Energieverbrauch deutlich und steigert den Wohnkomfort.
  • Verbesserte Wohn- und Nutzungsqualität: Der Neubau bietet großzügige, helle Räume und flexible Grundrisse, angepasst an die heutigen Lebens- und Arbeitsanforderungen.
  • Städtebauliche Aufwertung: Die neue Architektur ersetzt den maroden Altbau und trägt zur visuellen und funktionalen Verbesserung des Quartiers bei.
  • Nachhaltige Bauweise: Verwendung langlebiger und umweltfreundlicher Materialien sowie Integration von Photovoltaik, Wärmepumpe oder anderer moderner Haustechnik.
  • Langfristige Wertsteigerung: Durch zeitgemäße Bauqualität und energetische Optimierung erhöht sich der Immobilienwert deutlich. 


 Energetische Sanierung in Bonn 

Ist-Zustand

  • Das Gebäude ist ein typisches Wohnhaus mit klassischem Putzsystem, dessen Außenwände nur über eine begrenzte Dämmwirkung verfügen. Der Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert) der Fassade ist relativ hoch.
  • Die vorhandenen Fenster sind zweifach verglast, weisen jedoch nur eine durchschnittliche Luftdichtheit auf; Wärmebrücken sind deutlich erkennbar, wodurch im Winter erhöhte Wärmeverluste entstehen.
  • Die Dachdämmung ist unzureichend, sodass ein erheblicher Teil der Heizwärme über das Dach abgegeben wird.
  • Das bestehende Heizsystem (z. B. Gastherme) gehört zu einem älteren Modell und arbeitet mit einer vergleichsweise geringen Energieeffizienz.
  • Die allgemeine Luftdichtheit des Gebäudes ist unzureichend, es gibt spürbare Luftundichtigkeiten.
  • Die Energiekosten sind entsprechend hoch, und das Gebäude erfüllt die aktuellen Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) nur teilweise bzw. nicht mehr zuverlässig.

Herausforderungen

  • Die energetische Sanierung der Außenwände und des Daches muss unter laufender Nutzung des Gebäudes erfolgen, was erhöhte Anforderungen an Planung und Bauablauf stellt.
  • Die bestehende Fassadengestaltung sowie die optische Abgrenzung zu angrenzenden Wohneinheiten müssen berücksichtigt werden, um ein harmonisches Gesamtbild im Reihenverband sicherzustellen.
  • Die alten Fenstermaße weichen von heutigen Standards ab; beim Fenstertausch müssen Anschlussdetails und die durchgehende Luftdichtheit sorgfältig gelöst werden.
  • Da es sich um ein Reihenhaus handelt, müssen bauliche Eingriffe so erfolgen, dass angrenzende Einheiten statisch und optisch nicht beeinträchtigt werden.
  • Das zur Verfügung stehende Budget erfordert eine effiziente Abwägung zwischen Investitionskosten und energetischem Nutzen.
  • Alle Maßnahmen müssen den technischen Anforderungen für Förderprogramme (z. B. KfW, BAFA) entsprechen und korrekt dokumentiert werden.


Ergebnisse / Erwartete Ergebnisse

  • Deutliche Verbesserung der Dämmwirkung der Gebäudehülle durch Sanierung von Außenwand, Dach und Fenstern; die neuen Bauteilwerte entsprechen den Vorgaben des GEG und können – je nach Ausführung – den Standard eines KfW-Effizienzhauses erreichen.
  • Signifikante Reduzierung des Energieverbrauchs; der Heizenergiebedarf kann voraussichtlich um 30–60 % gesenkt werden.
  • Erhöhter Wohnkomfort durch stabilere Innentemperaturen im Winter und im Sommer.
  • Verbesserte Luftdichtheit des Gebäudes und spürliche Reduktion von Wärmebrücken.
  • Höhere Effizienz des modernisierten Heizsystems und somit geringere Betriebskosten.
  • Durch Integration erneuerbarer Energien (z. B. PV-Anlage oder Wärmepumpe) weitere Reduktion der CO₂-Emissionen des Gebäudes.
  • Optische Aufwertung der Fassade, Steigerung des Immobilienwerts sowie Erfüllung zukünftiger energetischer Anforderungen.


Projekt in Berlin: Aufstockung und Neubau 

Ist-Zustand

  • Das Gebäude ist ein freistehendes Einfamilienhaus mit traditionellem Putzsystem. Die Außenwände verfügen nur über eine begrenzte Dämmwirkung, was auf einen insgesamt niedrigen energetischen Standard der Gebäudehülle hinweist.
  • Das bestehende Satteldach ist nur unzureichend gedämmt; ein großer Teil der Wärmeverluste erfolgt über die Dachfläche.
  • Die vorhandenen Fenster sind zweifach verglast, weisen jedoch nur durchschnittliche Wärmeschutz- und Dichtheitseigenschaften auf.
  • Die angrenzende Garage besteht aus einer leichten Konstruktion mit geringen Dämmwerten, wodurch im Anschlussbereich zur Hauptstruktur Wärmebrücken entstehen. 
  • Das bestehende Heizsystem arbeitet mit einer vergleichsweise niedrigen Energieeffizienz und entspricht nicht den heutigen Anforderungen.
  • Die Gebäudehülle weist eine unzureichende Luftdichtheit auf, was im Winter zu Wärmeverlusten und im Sommer zu einem schnellen Aufheizen der Innenräume führt.
  • Das Gebäude verfügt aktuell nur über zwei Geschosse; der vorhandene Wohnraum reicht für die zukünftigen Nutzungsanforderungen nicht mehr aus.

Herausforderungen

  • Für die geplante Aufstockung ist eine detaillierte statische Überprüfung der bestehenden Tragstruktur erforderlich, insbesondere hinsichtlich Dachkonstruktion, Außenwänden und Fundamenten. 
  • Die neue Aufstockung muss architektonisch in das Bestandsgebäude integriert werden, wobei Form, Dachgestaltung und Fassadenanbindung berücksichtigt werden müssen.
  • Die energetische Sanierung von Dach, Fassade und Fenstern muss in Verbindung mit der Aufstockung so geplant werden, dass die Luftdichtheitsebene durchgehend ist und Wärmebrücken minimiert werden.
  • Während des Rückbaus des Daches und der Aufstockungsarbeiten muss ein besonderer Schutz gegen Witterungseinflüsse gewährleistet werden (Regen-, Wind- und Kälteschutz).
  • Genehmigungsrechtlich ist die Maßnahme anspruchsvoll, da die Aufstockung eine wesentliche Veränderung der Gebäudestruktur darstellt. Lokale Bauvorschriften, Abstandflächen und Brandschutzauflagen müssen beachtet werden.
  • Haustechnik (Heizung, Lüftung, Elektroinstallation, Entwässerung) muss an die zusätzlichen Flächen und Nutzungsanforderungen angepasst oder erweitert werden.
  • Im Rahmen des Budgets müssen statische Sicherheit, energetische Effizienz und optische Qualität gleichzeitig sichergestellt werden.

Ergebnisse / Erwartete Ergebnisse

  • Erfolgreiche Realisierung der Aufstockung mit deutlich vergrößerter Wohnfläche, wodurch zukünftige Wohn- oder Arbeitsanforderungen erfüllt werden.
  • Durch die neue Außenwand- und Dachdämmung werden die U-Werte der Gebäudehülle erheblich verbessert; die energetische Qualität erreicht die Anforderungen des GEG und kann – je nach Ausführung – KfW-Förderstandards erfüllen.


  • Der Heizenergiebedarf wird signifikant reduziert, typischerweise um 30–60 %, abhängig vom Umfang der Sanierungsmaßnahmen.
  • Die Luftdichtheit des Gebäudes verbessert sich deutlich, was zu einem höheren thermischen Komfort im Winter und Sommer führt.
  • Die Modernisierung des Heizsystems erhöht die Energieeffizienz und ermöglicht die Integration erneuerbarer Energien (z. B. Wärmepumpe, Photovoltaik).
  • Die äußere Erscheinung des Gebäudes wird modernisiert; bestehendes Gebäude und Aufstockung bilden ein harmonisches Gesamtbild.
  • Der Immobilienwert steigt durch die größere Nutzfläche und die energetische Optimierung spürbar.
  • Die Gesamtmaßnahme trägt zur langfristigen Nachhaltigkeit, besseren CO₂-Bilanz sowie zur Wert- und Lebensdauersteigerung des Gebäudes bei. 

Neubau in Düsseldorf

Ist-Zustand

  • Das Projekt verfügt bereits über ein klar definiertes architektonisches Konzept: eine moderne Bauweise, die ostasiatische Gestaltungselemente aufgreift und durch warme Holzoberflächen, offene Grundrisse, großzügige Verglasungen sowie eine enge Verzahnung mit Wasser- und Gartenlandschaften geprägt ist. 
  • Das Grundstück weist günstige natürliche Rahmenbedingungen auf und bietet ein ruhiges Umfeld, das sich ideal für einen hochwertigen, kulturorientierten Gebäudekomplex eignet.
  • Die Gebäudeplanung betont Sichtachsen, die Durchlässigkeit der Räume sowie ein harmonisches Zusammenspiel von Innen- und Außenbereichen.
  • Die gestalterische Vision ist definiert: Integration traditioneller kultureller Elemente, moderne funktionale Anforderungen sowie ein hoher Aufenthalts- und Gestaltungskomfort.
  • Das Projekt befindet sich in der Entwurfs- oder Genehmigungsvorbereitung, wobei technische Details, Regelwerksanforderungen und die bauliche Umsetzung weiter ausgearbeitet werden müssen.


Herausforderungen

  • Vereinbarkeit von Gestaltung und Normen: Die starke ostasiatische Formensprache muss mit den deutschen Bauordnungen, Brandschutzanforderungen und statischen Vorgaben in Einklang gebracht werden.
  • Materialwahl und technische Umsetzung: Der intensive Einsatz von Holz, Glas und natürlichen Materialien erfordert eine genaue Prüfung hinsichtlich lokaler Verfügbarkeit, Dauerhaftigkeit, Brandschutz und energetischer Leistungsfähigkeit.
  • Strenge energetische Anforderungen: Große Glasflächen und offene Raumkonzepte müssen so geplant werden, dass die Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) eingehalten oder übertroffen werden, z. B. hinsichtlich Dämmung, Sonnenschutz und erneuerbare Energien.
  • Planung und Betrieb der Wasseranlagen: Die Integration von Wasserflächen verlangt robuste Konzepte für Abdichtung, Entwässerung, Frostschutz sowie laufende Wartung und Betriebssicherheit.
  • Interkulturelle Planungskommunikation: Da das Projekt kulturelle Gestaltungsansätze aus dem asiatischen Raum beinhaltet, sind enge Abstimmungen zwischen deutschen Fachplanern, Behörden und ggf. einem internationalen Planungsteam erforderlich.
  • Akustik und Privatsphäre: Das offene Raumgefühl und der Einsatz großformatiger Glasfassaden erfordern gezielte Akustikmaßnahmen und Konzepte für Privatsphäre und Nachbarschaftsschutz.

Ergebnisse / Erwartete Ergebnisse

  • Das Gebäude vereint erfolgreich moderne Architektur mit ostasiatischen Designprinzipien und schafft ein hochwertiges, kulturell geprägtes Raum- und Nutzungserlebnis.
  • Die energetischen Eigenschaften erfüllen oder übertreffen die Anforderungen des GEG; durch hochwertige Verglasungen, effiziente Dämmung und mögliche Nutzung erneuerbarer Energien wird ein energiesparender Betrieb gewährleistet.
  • Die Innen- und Außenräume fließen harmonisch ineinander, wobei Wasserflächen, Landschaftsgestaltung und Architektur ein ruhiges, repräsentatives Gesamtbild erzeugen.
  • Hochwertige Materialien, Beleuchtungskonzepte und präzise Details verleihen dem Projekt eine starke ästhetische Wirkung und hohe Wiedererkennbarkeit.
  • Das Gebäude dient als beispielhaftes Neubauprojekt für die chinesische Community in Deutschland, in dem kulturelle Identität, moderne Bauweise und Nachhaltigkeit miteinander verbunden werden.
  • Durch die hohe gestalterische Qualität, ökologische Bauweise und funktionale Effizienz gewinnt das Objekt an langfristigem Wert, Nutzungsqualität und Marktattraktivität.